Herr Kraska,
Sie haben es nicht anders gewollt.

Du kämpfst Dich da als menschenmännlicher Giftfilter durch die Spirituosenabteilung ekliger Einkaufszentren, um den blauen Planeten zu retten und die gesamte qypegemeinde fiebert mit, ob es dein auberginenfarbener Organklumpen dieseseinemalnoch schaffen wird, damit du der, Menschinnen genannten, Damenwelt weitere unaussprechliche depressionsfördernde Knöchelbrechwörter schenken kannst.

Dem muss doch Einhalt geboten werden !

Deshalb berichte ich über einen von mir gar nicht begangenen, aber doch begehbaren Ort in der Las-Condes-Str. 2966 in Santiago de Chile, wo im Laden von Isidora Goyenecha schon vor einem halben Jahr für mich eine Flasche vino tinto der Rebsorte Carmenère gekauft wurde, die im Jahre 2006 im Weingut Vina von Siebenthal, einem single vineyard in Panquehue, O Higgins S/N im Valle de Anconcagua in eine grüne Flasche (750 ml) mit 36.561 anderen Flaschen cosechal manual eingebottled wurde, 13,9 % alkoholisches Gift enthielt und was soll ich sagen, richtig gut und gar nicht opferhaft weltrettmäßig geschmeckt hat.
Und dann hab ich mir noch sagen lassen, dass diese Rebsorte “Carmenère” nur noch dort, also im Valle de aconcagua angebaut wird und ansonsten weltweit ausgestorben ist.

Warum wohl, Herr Kraska ?
Sie sind am Zug !

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