Im 111. (qype) Beitrag zum Prado will ich euch mitteilen, dass ihr weder Schlange stehen noch euch die Füsse blasig laufen müsst, wollt ihr die Blutstropfen und Tränen auf den Gemälden von Goya, van der Weyden, Dürer, Bosch oder el Greco im Prado näher betrachten. Ja, ihr müsst euren Hintern nicht einmal einen Millimeter bewegen. Das geht jetzt ganz einfach mit google earth, so steht es heute in der FAZ zu lesen.

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