Also bei Tatanka ist alles anders oder eigentlich normal.
Am Ende des Textes geht das Leben weiter…

Ich habe doch jetzt tatsächlich in der qype_Welt Tatanka “A Story of the Bison mit dem Museum von Kevin Costner gefunden.

Ich bin also gar nicht so alleine im Universum, wie http://www.qype.com/place/166627-Tatanka-Bialystok/photos… noch gedacht:

Ich habe mir jetzt den letzten Winkel ausgesucht, wo ich gar nicht in Gefahr komme im Bialystokthread jemand umzubumpen oder einem mitqyper mitunter auf die Nerven zu gehen. Der einzige ernsthafte Konkurrent um die qypergunst in Bialystok ( sprich : Bijaustok, wobei das st wie in qypehamburg als spitzer STein ausgesprochen wird ) , das sponti , das von Fleischpflanzerl aus München bereits im letzten Jahr beqyped wurde, wird von mir so oft genannt werden, dass ich diese Bar glatt mitbumpe.
Es scheint ja dort auch ganz nett zu sein.

Also wenn ich mal nach Bialystok komm, geh ich da auf alle Fälle vorbei.
Und ich gehe davon aus, dass das auch ALLE qyper tun, die Fleischpflanzerl´s oder meinen Beitrag gelesen haben und zufällig oder extra nach Bialystok fahren.
Schon aus Naseweis gehen da jetzt alle hin.

Und wenn Bialystok durch meine listige Verstichwortung nun in allen Suchmaschinen der Welt an erster Stelle steht, dient das bestimmt dem Renommée und dem wirtschaftlichen Erfolg von qype und google und der Erhaltung der natürlichen Umwelt der, dort im Büffelgras grasenden europäischen Wisente. Der Umsatz im Sponti wird rasant anziehen und der Konsum von Büffelgraswodka der Firma Polmos aus Bialystok wird angekurbelt werden. ( aber dazu später)

Ich will mit diesem Beitrag niemanden nerven und es wird ne ganze Weile dauern,bis er fertig ist, weil ich ja nebenbei auch noch was arbeiten muss.

Also liebes Publikum: nicht punkten, einfach ignorieren, irgendwannmal später lesen, wenn er auch wirklich fertig ist. Beschwert euch auch bitte nicht bei der Regie, lest einfach nicht weiter, ignoriert mich.

Eigentlich will ich diesen Beitrag so schreiben, wie es mir in den Sinn kommt, ohne Rücksichten auf irgendwelche Befindlichkeiten oder Schreibregeln.
Selbstverständlich im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Es wird eine Aneinanderreihung von Gedanken, mit LENZ als leuchtendem Vorbild,sein.

Und der thread geht mir bestimmt selbst ab und zu verloren, aber keine Angst, ich finde auch ohne Faden zum Thema, das da

Büffelgraswodka
heißt, zurück.

Dieser wird in Deutschland unter dem Namen Grasovska verkauft wird und in Polen heißt er Zubrovka ( gesprochen: Schubruwka wobei das “Sch” weich, das “r” rollend und das “v” wie ein w ausgesprochen wird).

Der geneigte Leser wird sich jetzt fragen:
Was hat das ganze mit dem Titel Tatanka zu tun ?

Da kann ich jetzt ausholen und einen Bogen um den Orange beach rum schlagen und erzählen, dass mir dort der weltreisende,kreuzworträtselnde Peter erzählt hat, dass der bürgerliche Name von Sitting Bull Tatanka Yatanka lautet, was sitzender Büffel bedeutet.

(Einschub : 20.7.2008 Und wenn das qypeverstichwortet ist und die Tags sich nicht wie durch ein Wunder immer wieder verflüchtigen würden, dann taucht da sofort ein Add-on von google auf und bietet dir den Sitting bull als Sitzsack an, das find ich ja schon ein bischen respektlos den Indianern gegenüber..)

Oder er wird sich fragen, woher kann das Gletscherkälbchen so gut die polnische Aussprache verlautsprachlichen ?
Das wird jetzt noch nicht verraten !

Weiter im Text:
An anderer Stelle, an der ich schon mal auf qype über Tatanka nachdachte, wurde ich gefragt, ob das Büffelgras geraucht werden könne.

Diese Frage hab ich in meiner unermesslichen Unkenntnis glatt verneint.

Natürlich wurde und wird das Büffelgras, das auch Süssgras, duftendes Mariengras oder in der lateinischen Bezeichnung Hierochloe odorata heißt, geraucht.

Auf www.ecoseeds.com finden sich nähere Informationen.

Von Tatanka Yatanka und seinen Nachkommen wird das getrocknete Büffelgras in die Friedenspfeife gestopft und zu heiligen Zeremonien und zur Völkerverständigung geraucht.

In Übereinstimmung mit den Zielen des Bundesgesundheitsministeriums will ich vom Rauchen des Grases ausdrücklich abraten und auch davor warnen.

Das Rauchen kann Krebs, schlechte Zähne und Impotenz verursachen !

Obwohl sich um das Büffelgras auch der Mythos rankt, es habe speziell auf das männliche Geschlecht aphrodisierende Wirkungen.

Dazu kann ich jetzt allerdings momentan wenig sagen. wie gesagt, handelt es sich um ein Gerücht und es wird auch immer dazu gesagt, dass diese Wirkungen nur von den Gräsern ausgehe, auf die auch ein Büffel ( bitte um Entschuldigung) gepinkelt habe.

Ich weiss im Moment auch noch nicht, in welcher Form das Gras zu verköstigen ist, Als spiritueller Rauch oder als Spirituose.

Es ist zu vermuten, dass beides ein gutes Gefühl verursacht.

Es käme auf einen Versuch an, aber ich will die qypegemeinde weder zu Rauchern noch zu Säufern machen und es soll auch kein Versuch gemacht werden das beliebte Produkt Viagra umzubumpen, obwohl mich das natürlich auch juckt, habe ich doch dafür mindestens 10 SPAM Emailwerbenachrichten dafür in meinem Posteingang, ohne dass ich je danach irgendwie und irgendwo gesucht hätte.

Einschub: Rätsel,qyperätsel,qypebilderrätsel

Gargano , jetzt kommt ein kleines, für dich ganz einfach zu lösendes Bilderrätsel .

Da mir noch niemand erklärt hat, wie ich das Bild in den Text friemeln kann, handelt es sich bei dem um das Bild mit dem Dackel .

Also was ist das ?

Ich empfehle, mir die Anworten als Nachricht zukommen zu lassen, damit es ein bischen spannend bleibt.

Selbstverständlich wird dann auch ein gesundheitlich unbedenkliches Büffelgrasprodukt als Gewinn für die erste richtige Lösung ausgesetzt.

Da würde ich ein getrockneten Büffelgraszopf empfehlen, der dann wie Räucherwerk in der Schwitzhütte oder in der Wohnung, die beispielsweise jetzt gerade während des EM – Halbfinalspiels einer Schwitzhütte nicht unähnlich ist, abgebrannt werden kann.

Aber aufpassen : Das kann auch gefährlich werden, wie uns schon das Paulinchen in Heinrich Hoffmann`s Struwwelpeter , der auf französisch Pierre l`Ebouriffé (!) heisst , in Augen und Kinderhirn brannte.

An dieser Stelle muss ich dann, schon aus lokalpatriotischen Gründen den Besuch des Struwwelpetermuseum empfehlen, das sich neben der Schirn an der römischen Ausgrabung befindet.

Das Museum ist Di-So vom 10-17 uhr geöffnet und kann auch für Kindergeburtstagsveranstaltungen gebucht werden.

Die Frankfurter können mit ihren Omas und Frankfurtbesuchern auch in das von QuetscheHerbert beschriebene Lokal Struwwelpeter und Apfelwein trinken. Das ist auch eine gute Idee.

Das Büffelgras kann natürlich auch als dekorativer Türzopf (vielleicht krieg ich auch einen Kranz hin) verwendet werden oder einfach so in der Wohnung vor sich nach Heu hinduften.

Ja und weil aus dem Büffelgras auch Seile geflochten werden können, fiel mir an dieser Stelle der Spruch ein, der auf der Vorderseite von Postkarte unserer von manchen unvergessenen Joulupukki stand:

“Wenn man einander schreibt, ist man durch ein Seil verbunden” Das stammt aus einem Brief von Frank Kafka an Oskar Pollack vom 20.12.1903.

Und wenn ich jetzt richtig recherchiert habe, geht der Satz dann so weiter: “hört man auf, ist das Seil zerrissen”

Also wenn das kein qypesatz ist !

Das passt doch wie die Faust auf´s Auge aller gelöschten qyper !

Wenn da nicht ,wie in der Politik, rechtzeitig Seilschaften durch Email oder Postadressenaustausch gebildet werden, hilft gar nichts mehr.

Ja und dann wollte ich euch nicht vorenthalten hat, dass Frau Dr. Cindy Berry in ihrem Buch “Gute Erfahrungen mit der Arznei der Naturvölker” darüber berichtet, dass Süssgras Haarausfall stoppt, denn sie hat bei den Naturvölkern im Jungel (so stand das da) Asiens und Afrika mit Haarausfall überhaupt kein Problem haben.

Das Süssgras stärke dann das durch den Haarausfall angekratzte Selbstbewusstsein der Männer und helfe auch den Frauen über Wechseljahrbeschwerden, weil es den Hormonhaushalt ausgleiche.

Weil es leider in europäischen Regionen nur schwer wachse, würden die Mediziner auf die Süssgraskapseln zurückgreifen.

Also das glaub ich ja nicht, das ist bestimmt nur Geldmacherei, ich habe das jetzt am Main angepflanzt und es sieht so aus, dass es wie Harry wächst.
Dann kann ich bestimmt bald ernten und “Seilknüpfen”http://www.qype.com/place/302010-Hilsenbeck-Bastlerbedarf-Laichingen üben.

Jetzt habe ich auf youtube noch ein “Tatanka-Manantial”, ich denk mal, das ist ein Büffeltanz, gefunden. Ich traue mich jetzt nicht, das Urheberrecht von www.allyrecords.com zu verletzten und das jetzt so flott zu verlinken, wie ich das von Herrn lepalmier nun gelernt habe, aber ihr seid ja alle schlau und findet es bei Interesse bestimmt.

28.6.Jetzt hab ich versucht, das schlechte-Zähne-Foto, über dessen Urheberschaft ich verfüge, ist es doch mit dem Büffelgras in einem künstlerischen Zusammenhang gestellt und deshalb mit eigenem Schöpfungsgehalt versehen, als Bild in den Text reinzufriemeln und bin schon wieder an der Technik gescheitert.

So und dann hab ich noch diese 2 Sätze von Claude Levi-Strauss am Ende der TraurigenTropen gefunden, die mich auch schon fast 30 Jahre begleiten.
Die müssen unbedingt heute zu Tatanka.

Jedenfalls ist der zweite Satz der längste Satz, den ich so gut auswendig kann, dass ich es, im Gefängnis sitzend , erinnernd schaffen würde, die Worte sinnvoll in die richtige Reihenfolge zu bringen.

Katzenregenbogen (-meine Überschrift-)

“Sowenig das Individuum in der Gruppe und eine Gesellschaft unter den anderen allein ist, sowenig auch ist der Mensch allein im Universum. Wenn der Regenbogen der menschlichen Kulturen endlich im Abgrund unserer Wut versunken sein wird, dann wird – solange wir bestehen und solange es eine Welt gibt – jener feine Bogen bleiben, der uns mit dem Unzugänglichen verbindet, und uns den Weg zeigen, der aus der Sklaverei herausführt und dessen Betrachtung dem Menschen, auch wenn er ihn nicht einschlägt, die einzige Gnade verschafft, der er würdig zu werden vermag: nämlich den Marsch zu unterbrechen, den Impuls zu zügeln, der ihn dazu drängt, die klaffenden Risse in der Mauer der Notwendigkeit einen nach dem anderen zuzustopfen und damit sein Werk in demselben Augenblick zu vollenden, da er sein Gefängnis zuschließt; jene Gnade,nach der jede Gesellschaft begehrt, wie immer ihre religiösen Vorstellungen, ihr politisches System und ihr kulturelles Nievau beschaffen sein mögen; jene Gnade, in die sie ihre Muße, ihr Vergnügen, ihre Ruhe und ihre Freiheit setzt; jene lebenswichtige Chance, sich zu entspannen, loszulösen, das heißt die Chance, die darin besteht, in den kurzen Augenblicken, in denen es die menschliche Gattung erträgt, ihr bienenfleißiges Treiben zu unterbrechen, das Wesen dessen zu erfassen, was sie war und immer noch immer ist, diesseits des Denkens und jenseits der Gesellschaft: zum Beispiel bei der Betrachtung eines Minerals, das schöner ist als alle unsere Werke; im Duft einer Lilie, die weiser ist als unsere Bücher; oder in dem Blick – schwer von Geduld, Heiterkeit und gegenseitigem Verzeihen -, den ein unwillkürliches Einverständnis zuweilen auszutauschen gestattet mit einer Katze.

(Claude Lévi-Strauss, TRAURIGE TROPEN, Originalausgabe 1955, deutsch 1978)

7.7.

So und von den Traurigen Tropen und über den heutigen Beitrag von Lenz komme ich dann zu denen, “die so aussehen wie jemand,aber möglicherweise etwas ganz anderes sind”. Aus diesem Bericht von der 1990 vestorbenen Dr. Johanna Wagner über ihr Lernen von und ihre Arbeit mit afrikanischen Medizinmännern ist mir noch die “Rufe-es-Methode” im Gedächtnis geblieben und wenn ich recht überlege, wende ich diese Methode auch an.

Das gleiche Ergebnis kann möglicherweise auch mit dem Harae Kotoba ,einer Shinto-Praxis oder dem Rechen des Sandes am orange beach um die Büffelgrasbüschel herum, erreicht werden. Letztere Übung war heute wegen des Regens nicht möglich.

10.7.

Heute muss ich mal ein bischen qypetechnikärger loswerden.

meine superlistige Verstichwortung ist sinnentleerend verstümmelt,nahezu weg.
Nur weil ich an dem Beitrag was verändert hab und gar nicht an den Stichworten.

Das ist vielleicht eine Büffelsch..,echt.
Jetzt bin ich sauer und nehme die Verstichwortung erstmal nicht wieder auf..
Da kann die Welt jetzt mal lange warten.

Bildmäßig ist heute ist das alte Radio dazugekommen.

Ich habe nicht ausprobiert,ob es seinen Dienst noch tut, aber damals,als dieses Radio hip und trendy hätte sein können, kam zwar keine wabernde chillige Housemusik raus, sondern immer mittags von 11 bis 12 ” Sie wünschen,wir spielen”, das Wunschkonzert des Südwestfunks, wo von kochenden und geburtstagsgrüßenden Hausfrauen nahezu täglich der Gefangenenchor aus Nabucco gewünscht und wunschgemäß vom Sender gespielt wurde und ich immer dachte,da würden aktuelle ,italienische Gefangene im Chor singen.
Diesen fatalen Irrtum habe ich erst zu einem Zeitpunkt erkannt, als ich mir das Wunschkonzert nicht mehr anhören musste.
Die haben nie gesagt, dass das eine Oper ist, sondern immer nur : “Ich wünsch´ mir den Gefangenenchor aus Nabucco” und ich verwette meinen A.. darauf, dass die meisten der Wünschenden,wie ich, irrten.
Und ich erinnere mich auch noch daran, dass ich mir Gedanken darüber machte, warum die Gefangenen nicht einfach abhauten, anstatt zu singen. Diese Popversion ist gemein, so war es im Radio nicht , so auch nicht, aber das fand ich jetzt zu nett und es war italienisch !

Da muss ich ja hier gleich mal einen gedanklichen Grenzpfahl an der Umfriedung meiner Büffelranch einrammen:

Die Villa Berg in Stuttgart gehört immer noch dem Südwestfunk, der damals spielte, was das Publikum sich wünschte ! (Pfahl : Villa Berg-Thema später wieder aufnehmen, stucci bitte erinnern)

So und heute kommt aus dem Radio immer nur, was die auf ihren playlists haben und was die grossen Plattenfirmen oder labels denen da um die Ohren knallen.

Und das knallen die dann uns wieder solange um die Ohren, bis es uns aus denselben kommt.

Und nur ganz ganz selten sitzt da einer im Radio und stellt uns, dem Publikum, was Interessantes und Neues und was zum Aufhorchen vor.

Das war früher schon anders, da hat man auch mal ein Lied gehört, das mehr als 10 Minuten lang wert war, gehört zu werden.
We kennt denn von euch In-a-gadda-da-vida (geschlagene 17 Minuten) und wer von euch kennt den “Tankerkönig”, der geht 11 Minuten und 52 Sekunden und die Geschichte ist gut und gut erzählt und die Stelle : Ich fühlte mich augenblicklich wieder gelassen und unangreifbar” , die hat damals sogar mich, den Hörer gelassen und unangreifbar gemacht.

Und als ich am Orangebeach-Beitrag eine Anspielung auf die Zeile “nun gräbst du wieder deine Zehen, so tief du kannst , in kühlen nassen Sand ”, geschrieben habe, dann ist mir schon klar, dass die Anspielung heut nur noch von wenigen verstanden wird, dabei ist das Lied auch im Parkhausdachbeachclubzeitalter textlich sehr aktuell.

Na wie heisst das Lied ?? QYPERÄTSEL NR 27 a

Ich hoffe auf Nennung des richtigen Titels durch die mitqyper LENZ,stuccitowner und vielleicht noch QuetscheHerbert ??, der kennt sich bestimmt auf allen Gebieten aus.

In dem Text geht es dann später so weiter:
Wie lange hast du schon in Vollmondnächten bei Sturmflut in die Brandung brüllen wolln?…”

Heute wär das Lied zu lang,zu politisch unkorrekt,zu direkt,zu Autobahn, zu irgendwas anderes …

Und bei dem Sandthema bin ich natürlich bei meinem derzeitigen Lieblingsthema, dem im Radio und Viva und MTV NOCH ungespielten Cris Cosmo, den ich bei nächster Gelegenheit fragen werde, ob er auch das oben zitierte Lied spielen kann.

Und beim Brandungsbrüllen denk ich naürlich an Quote und Zielgruppe und Zielgruppenpublikum über oder unter 14,16,25,35,40 Jahren …und eine Million Klicks und und 2 Millionen User und Punkte und qype-insidertaschen und gummibärchen und Thomas Gottschalk und “StehdochaufundschlafnichteinindeinemBlutduarmerHund”.

Und dann denk ich auch wieder an CC und dass der auch nicht so glatt und nicht immer political correct ist und er viele seiner Lieder eigentlich nur live spielen kann, zum Beispiel das Lied Völkerverständigung.

Sowas spielt kein Radio, das machen die erst dann, wenn das Publikum einfach keine Ruhe gibt, da anruft und durchkommt und sich was wünscht. Das muss natürlich mehr als einer sein.
Aber das kostet ja heute immer gleich 0,49 Cent / pro Anruf aus dem Festnetz und am Handy mehr und die Auswahl ist ja auch nicht riesig bei so einer Casting Show.

Oder das Publikum schaltet das Radio ganz ab und hört beim Joggen oder beim Training für den Ironman über den angeklipsten IPod mal was Langes oder was Lautes oder den Tankerkönig oder Cris Cosmo oder Orgelmusik und das ist dann downgeloaded. Und dann braucht auch niemand mehr eine CD mit einem TEXTBUCH zu kaufen oder das auch noch zu lesen.

(Einschub 20.7.2008: Aber ich könnte mir den Vortrag des Liedes Völkerverständigung von Cris sehr gut in der Schmidt-Pocher-Show ,sagen wir mal im Oktober vorstellen.
Der Cris könnte seinen Bassisten Sebastian Flach mitbringen, der, wie Harald auf dem HÖGY in Nürtingen das Abitur gemacht hat, allerdings ohne Sitzenbleiben. Das wär schon mal der Aufhänger, über qype-sprech könnte der selbsternannte Oberlehrer und Prof. Harald Witze machen und auch über Polen und wie es den wodkanamensspenden Büffeln nach dem EU- Beitritt geht.
Der Herr Zerlett könnte den Rest der Musiker dazu beisteuern und das Ganze wäre dann auch ganz im Sinne der Stiftung zur Förderung der (musikindustrielobbylosen,Anm.d.Gk.) klassischen und zeitgenössischen Musik,deren öffentlichen Darbietung der jugendlichen (? wann hört bei Musikern die Jugend auf ? interessante Frage, der nachzugehen sein wird) Musiker “auf dem Wege zur Virtuosität”, wie es in der Stiftungssatzung heißt, die der Harald Schmidt mit seinem Geschäftspartner Fred Kogel , der wiederum den ARD-Deal eingefädelt haben soll, am 18.12.22006 in München errichtet hat. Und dann könnten sie noch Ideen entwickeln, wie die Villa Berg in Stuttgart mit der Orgel als Musikveranstaltungsort erhalten bleibt und der Cris Cosmo wär nach dem Auftritt schlagartig einem Millionenpublikum bekannt und auch qype wäre in aller Munde. Für Harald wäre es auch ein guter Auftakt in den Herbst nach diesem deutschen Beachclubsommer )

Das wären mindestens Siebene auf einen Streich !
Also,dass ich da so viel finden würde, hätte ich echt nicht gedacht.. Insbesondere nicht im aktuellen Proramm des Berliner Kabaretts ” Die Wühlmäuse ”, das ich im Wort “einen” versteckt habe.

Darauf weise ich jetzt extra hin, damit der Berlinthread da seinen nächsten Ausflug hinmacht und der qypegemeinde kontrovers und ehrlich berichtet.

Und der Herr Harald könnte jetzt auch langsam mal auf meine Grundidee mit dem Auftritt von Cris Cosmo und Sebastian Flach im Oktober anspringen, falls er bis hierher gelesen hat, was ich ja gar nicht glauben.

Ein paar Steilvorlagen habe ich doch jetzt geliefert.

Von alleine verirrt sich ja aber niemand in einen qypeBialystokthread mit fleischpflanzerl und gletscherkälbchen, ( wie sich das schon anhört !)

Da könnten eigentlich nur die Stichworte helfen, aber das ist ja jetzt nur der Apfelkuchen im Nichtrauchercafe mit lästigen Kindern (!), das haut ja auch niemanden vom Hocker..
Und wenn du toller, Nichtraucher,Apfelkuchen googelst, da kommst du fast nur auf Qypeverstichwortungsmuffel ( den Schuh zieh ich mir aber nicht an ) und auf qypeverstichwortungsgeschädigte Beiträge und auf www.frag-doch-mutti.de und da erfährst du, wie du harte Kiwis weich kriegst und warum Birnen beim Backen matschig werden sollen.

Nein falsch, du kommst auf Frag-mutti.de , aber die Frag-doch-mutti-Seite leitet dich auch schnurstracks zu frag-mutti.de und den ganzen Apfelkuchen rezepten.
Aber die Franzosen und die Schweizer backen doch Birnentarte und die ist doch nicht matschig , oder ?

Und der deutsche Bäckermeister hat seinem Lehrling nicht erklärt, warum Birnen beim Backen matschig werden sondern nur gesagt: das wird matschig. Punkt.
Wir sind doch in der EU und da könnte man sich doch von den Franzosen ein bischen was abgucken, anstatt nur zu sagen, das wird matschig.

Um es kurz zu machen, es gibt endlos Birnenkuchenrezepte im Netz und natürlich noch mehr Apfelkuchenrezepte,sogar welche zum Reinsetzen.

Und ich probiere es nochmals mit der Verstichwortung.
Mal Gucken, ob es klappt…

Jetzt habe ich harald und schmidt zu den qypevorgaben hinzugefügt und er hat glatt den Apfelkuchen rausgeschmissen, weggebumpt….

15.7.2008

Und ich kann`s mal wieder nicht lassen und find wie immer kein Ende und hab jetzt noch im Hamburgfaden einen Beitrag über die Gruppe Queke hinterlassen und ein Grund, warum das auch hier in Bialystok Erwähnung finden muss, ist, dass das Queke-Unkraut zäh wie Büffelgras oder die gemeine Wegwarte , die ihre blauen Blüten nur bei voller Sonne öffnet und und ganz bescheiden mit dem Strassenrand oder dem Bahndamm vorliebnimmt,ist.

Und das Schöne daran ist, dass diese Musiker ohne kommerzielle Zwänge ganz frei von der Leber weg spielen können nur für sich und ihr Publikum, so vorhanden.

Schade ist aber, dass so eine Musik gar keine Chance darauf hat, einem größeren Publikum bekannt zu werden, weil sie halt im Radio gar nicht gespielt wird.

Und dabei gefällt es allen, denen ich meine Queke CD bisher vorgespielt hab, ja an ner roten Ampel bin ich sogar mal von einem Mitwartenden gefragt worden, was für eine Gruppe das sei, das höre sich ja richtig gut an.
Es freut mich dass mein Quekebeitrag bislang nur auf positive Resonanz gestossen ist.

Ob natürlich die Resonanz der allwissenden und alles und jedes nach kurzem “Reinhören” schon in Schubladen verpacken könnenden Musikkritiker oder sonstigen Spezialisten so positiv sein wird, scheint nach dem Text des legendären Georg Kreisler mehr als fraglich.

16.7.
Ich möchte nun den Tatankafaden wieder aufnehmen und kann mitteilen, dass morgen abend beim legendären Cris Cosmokonzert am Orange Beach erstmals die neuerfundene Cocktailvariation “Tatanka” gereicht werden wird.

gestern wurde das Schild gemalt und das stand da heute so rum und lachte einen jüngeren, russischstämmigen , also wodkaerfahrenen Gast, der mit seinen Kollegen Mittagsrast machte, so an, dass er einen bestellte und sein Kollege erzählte dann die Geschickte, dass er Tatanka aus dem Film der mit dem Wolf tanzt kennen würde. Gegoogelt, gefunden unter Filmzitate ! Stimmt !

Also das Rezept geht so:

So ein dickes Glas, das gerne für “Latten” und “Caipis” verwendet wird, soll mit Eis gefüllt werden, dann kommt ein ordentlicher Schuß Büffelgraswodka darüber und das Ganze wird mit Wellness-Apfel von Heerbach aufgefüllt, ein Spritzer Rose`s lime Juice (der auch für den von Philip Marlowe gerne getrunkenen Gimlet, verwendet wurde) darüber dekoriert mit einem frischen Büffelgrashalm und einem Apfelschnitz.

Strohhalm rein, fertig !

Ganz ehrlich, es ist sehr erfrischend und ohne störende Nachwirkungen.

Man behält einen gletscherkühlen,klirrendklaren Kopf !

Ich habe mir noch sagen lassen und im Mai/Juni Heft 2005 des Magazins für Barkultur Mixology auf Seite 38 folgendes nachgelesen : “Tipp mischen Sie Grasovska mit Apfelsaft. Tatanka ist in Polen noch heute ein beliebtes Getränk zur Erfrischung”.

Und ich meine, dass das mit einem “Hauch von Apfel” versetzte Mineralwasser der Firma Heerbach aus dem Spessart Tatanka noch erfrischender als der etwas süssere Apfelsaft macht.

Geschmäcker sind aber bekanntlich verschieden und es kann ja jeder halten, wie der auf dem Dach, aber ich empfehle Tatanka nach dem oben beschriebenen Rezept.

Ach ja, und in der Mixology steht noch, dass das Büffelgras dem heute in erstklassiger Qualität gebranntem Vodka ein zusätzliches Aroma nach feinwürzigem und mildem Waldmeister mit Vanille verleiht.

Das mit der “Vanillenote” kann ich jetzt so nicht bestätigen , aber interessant ist noch, dass die Aromatisiererei im 16. Jahrhundert deshalb begonnen hat, weil die unreinen Destillate nur schwer pur genießbar waren und durch die Zugabe von Honig oder einer Büffelgrasaromakomponente Abhilfe geschaffen wurde.

Aus der Not wurde mal wieder eine Tugend oder jedenfalls ein wohlschmeckender Wodka.

Weitere Info`s und Erfahrungsberichte nach der morgigen Markteinführung !

Und damit ich den Zettel jetzt wegwerfen kann muss ich noch Korvatunuri,poro,joulumuori,kelkka und Riisipuuronotieren
hei hei

Und auf diese ganz listige , wahlentscheidende Verstichwortungspraxis verzichte ich jetzt völlig, nachdem mir auch Sancho´s Rat nicht wirklich weiter geholfen hat.

Jetzt hab ich alles gelöscht, jetzt gibts tollen Apfelkuchen mit Kindern im Nichtrauchercafe .

Von mir aus, wie qype will !

Ich glaube, ich habe es jetzt verstanden, die Anführungszeichen vorne und hinten sind der Bringer und ich habe mir nochmals die Verstichwortungsmühe gemacht und wenn man jetzt bei Google toller Apfelkuchen und Harald eingibt, dann leitet dich googel direkt zu Tatanka.

Jetzt fragt sich natürlich, warum sollte der Harald Schmidt im WWW nach tollem Apfelkuchen und seinem Vornamen suchen, der hat ja eigentlich auch was Besseres zu tun, aber die googleautobahn führt bei den Begriffen Apfelkuchen und Harald über Spiegel online direkt zu Eva Herrmann, weil die ja jetzt nach ihrem Haraldverschuldeten Rauswurf endlich Zeit zum Apfelkuchenbacken hat.

22.7. Meister Lenz versucht mir jetzt beizubringen, wie ich die Bilder in den Text kriege und probier da jetzt gleich mal mit dem Rucksack der Firma Tatanka, der mir grade beim Büffelgras begegnet ist, aus.

Der liegt nicht nur auf dem Bild quer, sondern mir auch im Magen, so namensmäßig meine ich.

http://assets0.qype.com/uploads/photos/0032/9946/DSCF0432…

Also so richtig hat das jetzt noch nicht geklappt.

Aber wenn man draufklickt, kommt das Foto von dem Rucksack….

7.8.

Und sind noch zwei Produkte der Firma Polmos aus Bialystok am OB angekommen.

http://www.qype.com/place/166627-Tatanka-Bialystok/photos…
ein Kurzurlaubsdirektimport.

Die Namen kann ich noch nicht aussprechen ,nur erklären wie das geht.

In der linken,kleinen Flasche befinden sich kleine Bernsteine.

In der rechten größeren und grüneren Flasche befindet sich 95 %iger Vodka.

Und damit werden die Bernsteine übergossen und dann lässt man das 10 Tage stehen.

Ich habe es ausprobiert und kann mitteilen, dass der Schnapps schon die braune Färbung der Bernsteine angenommen hat.

Das gilt dann als Medizin und soll jedenfalls bei Menstruationsbeschwerden hilfreich und lindernd sein.

Jetzt nicht wegen dem Schnaps, sondern der Bernsteinessenz, die nur tropfenweise verwendet werden soll.

Und die Riesenheuschrecke in der Fotogalerie saß auf meinem Autodach und ist mindestens 10 km sitzengeblieben und mitgefahren, ohne weggeweht zu werden und die war mindestens 10 cm lang.
Das wollte ich euch jetzt auch nicht vorenthalten.

Und weil es hinten weitergeht, soll jetzt hier, am recht relativen Ende der Welt (von hier aus betrachtet) erklärt werden, warum Gletscherkälbchen trotz relativ klirrender Kälte schmilzt.
Es hat mit der Gefriertrocknung zu tun. Diejenigen unter euch, die sich noch an die Werbung für löslichen Kaffee -gefriergetrocknet ! – erinnern, also die Generation 50 +, Sprachkünstler , Grammatikhochhalter , Bratkartoffel- und Nudelesser ziehen sich langsam,aber stetig auf ihr Blogaltenteil zurück und überlassen das qype-Feld den tamagotschihaften virtuellen Gassigehern, IPodjägern und Zuallemihrensenfzugebern und Fadenreinhaltern. Das ist bestimmt gut so und authentisch allemal.

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